Anerkennung für besondere Leistungen

Stiftungspreis

Was ist der Stiftungspreis?

DER PREIS FÜR DIE BESTEN TEAMLEISTUNGEN
ist dotiert mit insgesamt 5.000€.
DAS BESTE PROJEKT IN DER STARTPHASE
wird prämiert mit einem Coching einer erfahrenen Trainerin des House Of Competence (HoC)

Ein Preis als Ansporn

  • Anreiz für Eigeninitiativen
  • Anreiz für Zusatzqualifikation
  • Anreiz für Aktivitäten, die der Horizonterweiterung dienen

Anerkennung für besondere Leistungen

  • Glanz auf die Studenten/Studentinnen
  • Glanz auf das Institut/Dozenten
  • Glanz auf die Universität/Hochschule

Schirmherrschaft

Die Vergabe des Stiftungspreises steht unter der Schirmherrschaft von Frau Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg.

Kooperation

Der Stiftungspreis wird in Kooperation mit dem House of Competence (HoC) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vergeben.
Thematischer Hintergrund
Thematik 2018
  • Erwerb von Schlüsselqualifikationen für Beruf, Studium und Gesellschaft
  • Integration gesellschaftlicher und kultureller Fragestellungen in das Studium
  • Werteorientierung für Berufsbilder, deren Nutzen für das Wirken auf die Lebensbedingungen von Menschen unmittelbar Einfluss haben
Ausschreibungsthema 2018
Vorbildliche möglichst eigeninitiierte Team-Projekte, die in besonderer Weise dem Erwerb von Basiskompetenzen (soft skills), Praxisorientierung (enabling skills) und Orientierungswissen (interdisziplinäres Wissen) dienen oder gedient haben.
Wer kann sich bewerben?
Studierende, Dozenten und Institute, die ein Teamprojekt betreiben oder betrieben haben, das spezifische Merkmale zur Entwicklung von Schlüsselqualifikationen beinhaltet. Herzlich eingeladen sind auch kleinere Projekte und Teams.
Bewerbungsunterlagen
Bewerbungsschluss
Endtermin für die Einreichung der vollständigen Bewerbung ist der 31. August 2018
Bewerbungsunterlagen
Wir benötigen von Ihnen folgende Informationen:
  1. Projektbeschreibung
  2. Projektverlauf
  3. Projektergebnis
  4. Selbstevaluierung zu den Bewertungskriterien
  5. Namen, Fachrichtung und Kontaktdaten aller Mitglieder des Projektteams
  6. Zusammenfassung des Projekts (ca. 1.500 Zeichen) für die Weitergabe an die Presse
Der Gesamtumfang der Bewerbung sollte 5 Seiten DIN A 4 (Punkte 1-5) nicht überschreiten.
Das Projekt soll abgeschlossen sein, wobei der Abschluss nicht länger als 12 Monate zurückliegen sollte.
Die eingereichten Bewerbungsunterlagen gehen in den Besitz der Stiftung Wissen+Kompetenzen über, die berechtigt ist, das Ergebnis des Wettbewerbs in den Magazinen und Newslettern des KIT, in Pressemitteilungen, in Sonderschriften und auf der Homepage der Stiftung zu veröffentlichen.
Bewertungskriterien

Bewertungskriterien

1. Eigeninitiative des Teams
2. Grad der Umsetzung
3. Art der Umsetzung
4. Zusammensetzung des Projektteams
5. Innovation
6. Relevanz
7. Erwerb von Schlüsselkompetenzen
Details siehe:  Flyer zum Download (Vergabekriterien)

Preisgeld und Prämierung
Preisgeld

Die Stiftungspreise sind insgesamt dotiert mit 5.000,- €.
Das Preisgeld wird wie folgt verteilt:

1) Ideen/Lösungen für gesellschaftlich orientierte Fragestellungen 2.000,- €
2) Ideen/Lösungen für technisch orientierte Fragestellungen 2.000,- €
3) Publikumspreis 1.000,- €

Die Jury nominiert jeweils eine Auswahl von Projekten für die beiden Preiskategorien (gesellschaftlich bzw. technisch orientierte Fragestellungen), die ihr Projekt vor der Jury und dem Publikum vorstellen. Nach einer Beratung durch die Fachjury werden dann die beiden Preisträger bekanntgegeben und ausgezeichnet. Der Publikumspreis wird direkt durch das anwesende Publikum gewählt.

Ausschreibungsablauf
Öffentliche Bekanntgabe der Ausschreibung  bis Ende Juli
Dauer der Ausschreibung über das SS
Abgabetermin der Bewerbungen bis 31. August
Selektion und Aufbereitung September
Entscheidung durch die Jury Mitte Oktober
Information der Nominierten bis Ende Oktober
Preisverleihungsveranstaltung 18. November 2019 – 18.00 bis 22.00 Uhr
Ort der Preisverleihung IHK Karlsruhe, Lammstraße 13, 76133 Karlsruhe
Bei Fragen
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Dipl.-Ing. Joerg Genz (genz@wplusk.de),  Mobil: +49 172 8069655

 

Nächste Jurysitzung:
  • Datum: 10. Oktober 2019
  • Beginn: 18:00 Uhr
  • Ort: Schlosshotel Karlsruhe Bahnhofsplatz 2

 

Die Jury stellt sich vor

Gabriele Luczak-Schwarz

Gabriele Luczak-Schwarz

Vorsitzende der Jury

Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe

Prof. Dr.-Ing. Gisela Lanza

Prof. Dr.-Ing. Gisela Lanza

stell. Vorsitzende der Jury

Institut für Produktionstechnik (wbk)
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Dr. Alexa Maria Kunz

Dr. Alexa Maria Kunz

Mitglied der Jury

Stellvertretende Geschäftsführerin, House of Competence

Dr. Thorsten Müller

Dr. Thorsten Müller

Mitglied der Jury

Leiter Corporate Innovation OSRAM Licht AG
Group Senior Vice President Innovation and Innoventures

Herbert Verse

Herbert Verse

Mitglied der Jury

Vorsitzender des Kuratoriums

Was die Jury sagt

Die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen ergänzend zum Fachstudium ist nach meiner Überzeugung ein wichtiger Bestandteil einer guten Hochschulbildung. Sie ist unverzichtbar für die umfassende Ausbildung der akademischen Nachwuchskräfte. Es ist allen Studierenden zu wünschen, dass sie es schaffen, über den Tellerrand der eigenen Fachwissenschaft hinauszublicken, neue Erfahrungen zuzulassen und zusätzliche Kompetenzen zu erwerben. Bei der Vermittlung der Schlüsselqualifikationen ist die Kooperation mit der Praxis von besonderer Bedeutung. In diesem Bereich leistet die Stiftung Wissen+Kompetenzen hervorragende Arbeit.

Theresa Bauer

Ministerin (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg)

Die Preisträger der letzten Jahre

Preisträger 2017
Preisträger 2016
  • Der technisch orientierte Stiftungspreis ging an JointWatchR

JointWatchR wurde für ihre Entwicklung eines mit Sensoren und variabler Dämpfung ausgestatteten Laufschuhs ausgezeichnet. Der Laufschuh ermöglicht es, Daten über Belastung und Fußstellung beim Laufen zu sammeln und via App auf dem Smartphone anzuzeigen. Über diese App ist es möglich, die Dämpfung für jeden Untergrund ideal anzupassen. Zudem können Daten für wissenschaftliche Studien erfasst und verwendet werden.

  • Den gesellschaftlich orientierten Preis und zusätzlich den Publikumspreis erhielt Hydroélectricité Kivu

Hydroélectricité Kivu wurde für sein Konzept des Baus eines Wasserkraftwerks in der Region Süd-Kivu im Osten der Demokratischen Republik Kongo ausgezeichnet. Mit diesem Wasserkraftwerk soll die bisher fehlende Stromversorgung in der ländlichen Region sichergestellt werden und damit die wirtschaftliche Entwicklung fördern.

Preisträger 2015
  • Preis für gesellschaftlich orientierte Fragestellungen: Dotiert mit 2.000,- €

“Sprechreiz” Hochschulgruppe Enactus KIT

Ziel von Sprechreiz ist es, Schülerinnen und Schüler der achten und neunten Jahrgangsstufe an Karlsruher Werkrealschulen einen spielerischen und damit verständlicheren Zugang zur deutschen Sprache zu ermöglichen. In Workshops erarbeiten die Werkrealschüler nach und nach ihre eigenen Texte. Am Ende einer jeden Workshopreihe steht ein Abschlussevent, bei dem die Schülerinnen und Schüler ihre erworbenen Sprachfähigkeiten unter Beweis stellen können. Die teilnehmenden Klassen kommen dort zusammen und tragen ihre Texte in Form eines Poetry-Slam-Wettbewerbs vor Publikum öffentlich vor. Durch die Sprachfertigkeiten, die von den Schülerinnen und Schülern während der fünfwöchigen Workshopreihe erlernt werden, soll ihnen der Einstieg ins Berufsleben erleichtert werden.

Durch einen versierten Umgang mit Sprache und einem sicheren Auftreten erlangen die Schüler und Schülerinnen nicht nur einfacher eine Ausbildungsstelle, ihnen wird auch ein großes Stück Selbstbewusstsein und Selbstbestimmtheit in ihrem Leben ermöglicht.

  • Preis für technisch orientierte Fragestellungen: Dotiert mit 2.000,- €

“Trinkwasser für die Kinder der Schule MEWA” Hochschulgruppe Engineers Without Borders

Die Schule “MEVA” (La Maison des Enfants du Village de l’Avenir, Haus der Kinder im Dorf der Hoffnung) liegt in einem der ärmsten Viertel von Port-au-Prince. Durch das verheerende Erdbeben im Januar 2010 wurde das Schulgebäude komplett zerstört und musste in den Folgejahren wieder von Grund auf neu errichtet werden. Aufgrund ihrer Lage ist die Schule nicht an das öffentliche Wassernetz angeschlossen. Um den Wasserbedarf zu decken, musste Wasser gekauft und mühsam zur Schule transportiert werden.Ziel war es, den 300 Schulkindern durch den Bau einer Zisterne mitsamt einem ausgeklügelten Filtersystem sauberes Trinkwasser zur Verfügung zu stellen. Kernstück des Projekts ist eine 70m³ große Zisterne in Stahlbetonbauweise. Zum Auffangen des Regenwassers sind an sämtlichen Dächern der Schule Regenrinnen installiert. Von dort wird das Wasser zu den beiden Langsamsandfiltern geleitet und gelangt nach der Filterung in einen Tank, aus dem es als Trinkwasser entnommen werden kann. Da das System mehr Wasser filtert als täglich in der Schule gebraucht wird, fließt das überschüssige Wasser wieder in die Zisterne, sodass eine ständige Zirkulation entsteht und lange Stehzeiten, besonders während der Trockenzeit, vermieden werden.

See more at: http://www.ewb-karlsruhe.de/abgeschlossene-projekte/trinkwasser-fuer-die-schule-meva#sthash.dCf4jtD0.dpuf

Preisträger 2014
  • Preis für gesellschaftlich orientierte Fragestellungen: Dotiert mit 2.000,- €

Loku Paalama:    „Ein Brückenbau-oder: der etwas andere Sommerurlaub“

Im Dorf Pitigala im Süden Sri Lankas trennt der Bentara River die Kinder von ihrer Schule und die Bauern von ihren Feldern – die Lebensgrundlage der Dorfbewohner. Tropenstürme lassen den Fluss binnen weniger Minuten zu einem reißenden Strom anschwellen und fordern regelmäßig Todesopfer. Um dieses Problem zu lösen, haben 22 Studierende des KIT die Brücke initiiert, geplant, Sponsoren gewonnen und gemeinsam mit der Bevölkerung gebaut.

Nach zweieinhalb Jahren konnte am 13. Oktober 2013 das 60 Meter lange Bauwerk eröffnet werden. Dabei lebten und arbeiteten die Studenten 106 Tage Hand in Hand mit den Dorfbewohnern und haben dabei eine Brücke zwischen Flussufern, Menschen und Kulturen geschaffen.

  • Preis für technisch orientierte Fragestellungen: Dotiert mit 2.000,- €

AK-X:   „Manntragendes Nurflügel-Segelflugzeug“

Die AK-X ist ein neuartiges, manntragendes Nurflügel-Segelflugzeug, das momentan in der Akademischen Fliegergruppe Karlsruhe entworfen und gebaut wird. Im Zuge dieses Bauprozesses werden immer größere Modelle entwickelt, um schlussendlich das Flugzeug in voller Größe zu bauen. Die aktuelle Stufe ist ein 1:2 Modell mit 7.5m Spannweite.  Dieses Modell, das schon die wesentlichen Strukturen und Fertigungsprozesse des endgültigen Flugzeuges vorwegnimmt, wird anschließend beim Deutschen Luft und Raumfahrtzentrum (DLR) Belastungstests unterzogen. Darauf folgen Testflüge. Sollten diese zufriedenstellend ausfallen, wird die AK-X in ihrer endgültigen Form mit 15m Spannweite gebaut. Das Flugzeug wäre damit das einzige im Einsatz befindliche Nurflügel-Segelflugzeug der Welt und eines der wenigen zivilen Nurflügel-Flugzeuge in der Luftfahrtgeschichte.

Durch die Nurflügel-Bauweise und die damit entfallende Widerstandskomponente des Hecks soll die AK-X überlegene Flugeigenschaften und Leistungen besitzen. Das Projekt gilt als eines der ambitioniertesten in der deutschen Segelflugzeugindustrie. Mehr als 30 Studenten aus allen Fachbereichen arbeiten an seiner Entstehung zusammen.

Preisträger 2013
  • HAUPTPREISTRÄGER 2013

Gewinner des Preisgeldes in Höhe von 3.000,- €

“TheaBib&Bar” der Hochschulgruppe Enactus KIT

  • PREISTRÄGER 2013

Gewinner des Preisgeldes in Höhe von 1.000,- €

„MixedReality Fahrsimulator” des Projektteams Mixed Reality
am Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen
des Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Simulatoren gewinnen sowohl in der Forschung als auch in der Industrie auf vielen Gebieten immer mehr an Bedeutung. Am Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen des KIT wird seit Jahren+C7 dieser Tatsache verstärkt Rechnung getragen, indem Studierenden verschiedener Fachrichtungen die Möglichkeit geboten wird, in fachübergreifend zusammengestellten Teams Entwicklungs- bzw. Forschungsarbeit zu leisten. Hierbei stehen, besonders im Hinblick auf das spätere Berufsleben, die praktischen Aspekte, die Teamarbeit sowie das Erlernen von Methoden-, Handlungs- und sozialen Kompetenzen im Fokus. Von 12 Studenten (aufgeteilt in vier Teams) aus den Fachbereichen Informatik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen wurde ein 3-D-Fahrsimulator entwickelt, bei dem als Eingabegerät ein realer Pkw verwendet worden ist. Die Bedienung der einzelnen Fahrzeugkomponenten, wie z.B. Lenkrad, Gaspedal etc., wurde so identisch wie in realen Fahrsituationen gestaltet. Die Fahrstrecke und die sie umgebende Landschaft wurden dreidimensional modelliert und auf einer 3-D-Projektionswand angezeigt.

Im Rahmen dieses Projekts konnten die Projektteilnehmer nicht nur ihren Innovationsgeist und Forschungsdrang sondern auch ihre Kreativität und ihren Teamgeist im Hinblick auf das spätere Berufsleben erfolgreich unter Beweis stellen.

  • PREISTRÄGER 2013

Gewinner des Preisgeldes in Höhe von 1.000,- €

„Crisis Control“ des Projektteams Crisis Control
am Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation
des Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Rettungseinsätze sind chaotisch: Viele Informationen kommen auf einmal zusammen und viele Einsatzkräfte sind beteiligt. Lange Informationswege und schnell ändernde Bedingungen senken die Produktivität eines Einsatzes. Wir wollen an dieser Situation etwas ändern und wissen wovon wir reden. Wir sind das 5-köpfige Team Crisis Control und wir haben die Lösung. Unsere Lösung unterstützt Rettungseinsätze auf effiziente Weise und beachtet dabei die unterschiedlichen Rollen, die an einem solchen Einsatz beteiligt sind. Crisis Control verwendet modernste IT-Technologien um Informationen nur dorthin zu lenken, wo sie hingehören. Auf diese Weise schaffen wir ein Umfeld, in dem sich Rettungseinsätze endlich auf das konzentrieren können, was ihre Rolle erfordert.

Crisis Control – Dein persönlicher Assistent in Rettungseinsätzen

Preisträger 2012
  • HAUPTPREISTRÄGER 2012
Gewinner des Preisgeldes in Höhe von 3.000,- €
reech ist eine 2011 gegründete Hochschulgruppe, die einen jährlichen Konstruktionswettbewerb für studentische Teams im Bereich der erneuerbaren Energien veranstaltet. Die Herausforderung des Wettbewerbs ist die Konzeptionierung mit anschließender Realisierung eines innovativen und kreativen Kleinkraftwerksprototyps.

Der bereits im Mai 2012 begonnene erste Durchgang des Wettbewerbs richtet sich an alle Studenten der Karlsruher Hochschulen. Die Hochschulgruppe kann nach dem erfolgreichen ersten Teil des Wettbewerbs auf die Teilnahme von über 40 Studenten in sieben Teams mit unterschiedlichen Konzepten zurückblicken.

Thema des ersten Durchgangs ist die Realisierung eines Kleinkraftwerks zur Stromproduktion mittels Solarthermie auf zehn Quadratmetern Grundfläche.

Zukünftig ist eine bundesweite Ausschreibung an allen Universitäten geplant.

Durch den Wettbewerb erhalten Studenten die Möglichkeit, selbstorganisiert in interdisziplinären Teams ihre eigenen Ideen zu entwickeln und zu verwirklichen. Dies im professionellen Rahmen, da Sie im Laufe ihrer Teilnahme fachliche und institutionelle Unterstützung auf dem Campus und durch die Industrie erhalten, welche von reech organisiert und vermittelt wird.

reech schafft damit Strukturen, die studentische Projektarbeiten im professionellen Rahmen ermöglichen und damit Studenten motivieren, selbst Initiative zu ergreifen.

Preisträger 2011

Gewinner des Preisgeldes von 5.000 € und der Trophäe:

studentec

Das rund 70 Mitglieder umfassende Projektteam „studentec“ ist ein junges, 2009 gegründetes studentisches Ingenieurbüro. Die Studierenden verschiedener technischer Studiengänge und Semester bearbeiten Aufträge der Industrie. Sie gewinnen dadurch früh einen detaillierten und facettenreichen Eindruck von der Berufswelt der Ingenieurin bzw. des Ingenieurs.
Die Auftraggeber profitieren von der Unvoreingenommenheit und der Kreativität der hochmotivierten Mitglieder. Mit anspruchsvollen Schulungen und Workshops werden die Mitglieder studienbegleitend ausgebildet. Erfahrene studentec-Mitglieder geben über die internen Schulungen ihr Wissen weiter.  Ab 2012 bereits wird es die ersten berufstätigen Alumni geben, für die dann ein gesondertes Programm zur Weitergabe von Industrieerfahrungen an studentec eingerichtet werden wird.
Vision von studentec ist, andere Hochschulen in das Projekt einzubeziehen.

Ausgezeichnet wurden auch die Projekte „Hochschultag Ökosoziale Marktwirtschaft“,

Die Global Marshall Plan Hochschulgruppe startete mit Unterstützung dreier weiterer Hochschulgruppen im Januar diesen Jahres das Projekt „Hochschultag Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit“. Am 15. Juni 2011 wurden am KIT einem größeren Publikum Risiken und Chancen der aktuellen Weltwirtschaftslage u.a. in Vorträgen, Workshops und einer Filmvorführung näher gebracht. Die Resonanz war sehr gut, die Zuhörer waren vom Programm beeindruckt.

und      “Students mentor Students”
Auslöser für das Projekt „Students mentor Students“ waren die steigenden Studierendenzahlen.  Diese erfordern innovative didaktische Szenarien für selbstgesteuertes und kooperatives Lernen. Ziel ist es, die Studiensituation durch Lehrveranstaltungen im kleineren Kreis, intensive Betreuung durch Lehrende und feste studentische Arbeitsgruppen zu verbessern. Und dies ohne Mehrkosten, zusätzliche Lehrkörper oder Raumkapazitäten. Zusammen mit 33 studentischen Mentoren erprobten die vier Initiatorinnen und Initiatoren ein skalierbares Online-Mentorenprogramm in der Programmierausbildung am KIT. Die Resonanz der Kursteilnehmer war groß: 300 von 600 Kursteilnehmer nahmen das freiwillige Angebot der „Internet-Gruppenarbeit“ an. Die Kursteilnehmer profitierten in hohem Maße von Ihrem Mut zu neuen Wegen des kollaborativen und interaktiven Lernens. Der Aufwand für die Lösung der wöchentlichen Pflicht-Programmieraufgaben konnte bei den Mentees im Vergleich zu den Nicht-Mentees deutlich gesenkt werden. Zudem schnitten die ca. 300 Mentees in der zugehörigen Klausur deutlich besser ab als die Nicht-Mentees. Räumliche und zeitliche Beschränkungen der Universitätsinfrastruktur konnten so überwunden werden.
Preisträger 2010
Gewinner des Preisgeldes von 5.000 € und der Trophäe:
talKIT
Team engagierter Studierender des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).
Studentinnen und Studenten, Mitglieder der Börsen-Initiative Karlsruhe e.V., einer offiziellen Hochschulgruppe am KIT, haben Anfang 2010 eine auf die Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Technologie ausgerichtete Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft  im AudiMax des KIT durchgeführt.
Thema „Wirtschaft 2.0 – Zusammenbruch, Umbruch, Aufbruch?“
Das Team hat es sich zum Ziel gesetzt, talKIT deutschlandweit zu einem unverwechselbaren Wirtschafts- und Technologieforum mit Workshops, Fachvorträgen und einer Podiumsdiskussion zu entwickeln. Unter dem Titel „E-volution – Die Zukunft der Mobilität?“ wird die zweite Auflage von talKIT am 04. und 05. Mai 2011 stattfinden.

Ausgezeichnet wurden auch die Projekte „India Electric“,

Aufbau einer unabhängigen Stromversorgung eines Ausbildungszentrums in Indien in einem abgelegenen Dorf ohne Anbindung an das öffentliche Netz rund 1.400 km von Neu-Delhi entfernt und
Wege nach Japan – von Kultur und Konstruktion
ein Kooperationsprojekt des KIT mit der Nihon Universität Tokio, mit dem Ziel in interkultureller Zusammensetzung gemeinsam eine Reihe von städtebaulichen Konzepten für Baufelder in Mukojima, Japan zu entwerfen und deren Lösungsansätze und kulturelle Ursprünge zu diskutieren.
Preisträger 2009

Gewinner eines Preisgeldes von 3.000 € und der Trophäe:

56 engagierte und hochmotivierte Studenten vom KA-RaceIng e.V. entwickelten, konstruierten und fertigten den Rennwagen KIT09 nach dem Regelwerk “Formula Student”. Außerdem mussten sie sich in vier Rennen (Silverstone – England, Hockenheim – Deutschland, Parma – Italien, Melk – Österreich) dem Wettbewerb mit 77 renommierten Universitäten aus aller Welt stellen. In Silverstone gewann das Team den 1. Platz für den besten Businessplan und damit den Presentation-Award.

Unter die Top 3 hatten sich außerdem qualifiziert:

  • 15 Studenten starteten zusammen mit der Universität Peredeniya, Sri Lanka sowie dem Verein “Sri Lanka – Hilfe für Net Worms die Planung und den Bau einer Fußgängerbrücke in Pitigoda, einem kleinen abgelegenen Dorf im Hochland von Sri Lanka. Das Projekt ermöglicht einem Dorf von ca. 300 Einwohnern, seine Lebensqualität auf ein menschenwürdiges Niveau zu steigern.
    Wegen des gemeinnützigen Zwecks der Entwicklungshilfe wurde diesem Projekt ein Preisgeld von 2.000 € zugesprochen.
  • Im März 2009 nahm eine 15-köpfige Delegation der Karlsruher Hochschulgruppe “MUNIKA” mit großem Erfolg an der Harvard WorldMUN 2009 Konferenz in Den Haag teil und wurde als weltweit einzige Delegation einer technischen Universität mit einem Diplomacy Award ausgezeichnet.
Preisträger 2008

Gewinner des Preisgeldes von 5.0000 € und der Trophäe:

SiLu-Teamprojekt “Sino-Deutsche Kooperation zur Lieferantenentwicklung” vom wbk Institut für Produktionstechnik, Universität Karlsruhe (TH)

Leiterin: Prof. Dr. Gisela Lanza + 14 Projektteilnehmer

Unter die Top 3 hatten sich außerdem qualifiziert:

  • Trophelia-Teamprojekt „Entwicklung des neuartigen Lebensmittelproduktes VEGGIE TWIN Riegel“ vom Institut für Bio- und Lebensmitteltechnik, Bereich Lebensmittel-Verfahrenstechnik, Universität Karlsruhe (TH)
    Leiterin: Prof. Dr. Heike Schuchmann + 13 Projektteilnehmer
  • delta-Teamprojekt „ Businessplan GmbH“ von der studentischen Unternehmensberatung delta e.V., Universität Karlsruhe (TH)
    Vorsitzender: Christian Hubschneider + 6 Projektteilnehmer

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