Stiftungspreis

Preisträger 2008 bis 2016

Preisträger 2016

Der technisch orientierte Stiftungspreis ging an JointWatchR

JointWatchR wurde für ihre Entwicklung eines mit Sensoren und variabler Dämpfung ausgestatteten Laufschuhs ausgezeichnet.
Der Laufschuh ermöglicht es, Daten über Belastung und Fußstellung beim Laufen zu sammeln und via App auf dem Smartphone anzuzeigen.
Über diese App ist es möglich, die Dämpfung für jeden Untergrund ideal anzupassen.
Zudem können Daten für wissenschaftliche Studien erfasst und verwendet werden.

Gruppenfoto JointWatchR (Foto: KIT)

Den gesellschaftlich orientierten Preis und zusätzlich den Publikumspreis erhielt Hydroélectricité Kivu

Hydroélectricité Kivu wurde für sein Konzept des Baus eines Wasserkraftwerks in der Region Süd-Kivu im Osten
der Demokratischen Republik Kongo ausgezeichnet. Mit diesem Wasserkraftwerk soll die bisher fehlende Stromversorgung
in der ländlichen Region sichergestellt werden und damit die wirtschaftliche Entwicklung fördern.

Gruppenbild Hydroélectricité Kivu (Foto: KIT)
 
Beide Teamprojekte sind studentische Initiativen am KIT.




Preisträger 2015

Preis für gesellschaftlich orientierte Fragestellungen: Dotiert mit 2.000,- €

"Sprechreiz" Hochschulgruppe Enactus KIT

Ziel von Sprechreiz ist es, Schülerinnen und Schüler der achten und neunten Jahrgangsstufe an Karlsruher Werkrealschulen einen spielerischen und damit verständlicheren Zugang zur deutschen Sprache zu ermöglichen. In Workshops erarbeiten die Werkrealschüler nach und nach ihre eigenen Texte. Am Ende einer jeden Workshopreihe steht ein Abschlussevent, bei dem die Schülerinnen und Schüler ihre erworbenen Sprachfähigkeiten unter Beweis stellen können. Die teilnehmenden Klassen kommen dort zusammen und tragen ihre Texte in Form eines Poetry-Slam-Wettbewerbs vor Publikum öffentlich vor. Durch die Sprachfertigkeiten, die von den Schülerinnen und Schülern während der fünfwöchigen Workshopreihe erlernt werden, soll ihnen der Einstieg ins Berufsleben erleichtert werden.

Durch einen versierten Umgang mit Sprache und einem sicheren Auftreten erlangen die Schüler und Schülerinnen nicht nur einfacher eine Ausbildungsstelle, ihnen wird auch ein großes Stück Selbstbewusstsein und Selbstbestimmtheit in ihrem Leben ermöglicht.